Chinesische Hunderassen

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  • Der Shar Pei (FCI-Nr. 309) gehört zu den Molossern und hat seinen Ursprung in China. Er wird auch als 'Chinesischer Faltenhund' bezeichnet. Der Name Shar Pei bedeutet 'Sandhaut'.

    Das kurze, borstige Fell ist in den Farben creme, rot, hellbraun, dunkelbraun und schwarz erlaubt. Zwischen der 2.-16. Woche bilden sich bei den Welpen die Falten aus. Die übertriebene Faltenbildung ist bei den erwachsenen Hunden oftmals Ursache für Hautentzündungen. Die Rute wird eng eingerollt über dem Rücken getragen, Zunge und Gaumen sind blau. Die Idiopathische Muzinose kommt bei dem Shar Pei öfter vor als bei anderen Rassen.
    Die Schulterhöhe beträgt bei Rüden und Hündinnen ca. 40-51 cm, das Gewicht wurde nicht festgelegt.

    Ursprung und Besonderheiten des Shar Pei:

    Über die Geschichte des Shar Pei ist so gut wie gar nichts bekannt, denn als 'Arme-Leute-Hund' konnten seine Besitzer damals weder lesen noch schreiben und demnach keine Aufzeichnungen oder Dokumente erstellen. Bekannt ist, dass die Hunde… [Weiterlesen]
  • Der Pekinese (FCI-Nr. 207) gehört zu den Gesellschafts- und Begleithunden und kommt aus China. Er ist auch unter dem Namen 'Peking-Palasthund' bekannt.

    Das lange Fell ist in allen Farben außer Albino und Leberfarben erlaubt. Die großen Augen sind sehr empfindlich, durch die extrem verkürzte Nase leiden viele Pekinesen unter Atemnot.
    Die Schulterhöhe beträgt bei den Rüden und Hündinnen ca. 15-23 cm, das Gewicht beträgt ca. 4 kg.

    Ursprung und Besonderheiten des Pekinesen:

    Den Legenden nach soll der Pekinese aus einer Prinzessin, die in eine Lotusblüte verwandelt wurde und aus einem Prinzen, der in ein Eichhörnchen verwandelt wurde, entstanden sein - oder aus einer Verpaarung aus einem Löwen und einem Äffchen... Wahrscheinlicher ist, dass seine Vorfahren einer tibetanischen Zwerghunderasse angehörten, diese durch gezielte Zucht optisch verändert wurden und irgendwann an den kaiserlichen Hof kamen. Der Pekinese ist eine alte Hunderasse und besteht schon seit tausenden von Jahren.… [Weiterlesen]
  • Der Chow-Chow (FCI-Nr. 205) gehört zu der Gruppe der Asiatischen Spitze und hat seinen Ursprung in China. Sein Patronat ist Großbritannien. Der Name bedeutet wahrscheinlich ’sehr klug, sehr wachsam‘ (Chao-Chao).
    Das Fell gibt es in einer langhaarigen und einer kurzhaarigen Variante. Es ist in allen Farbabstufungen von beige bis rot, in weiß, schwarz und blau erlaubt. Zunge, Gaumen, Lefzen und Zahnfleisch haben eine Blaufärbung. Die Rute wird über dem Rücken getragen. Der Chow-Chow verfügt über einen besonderen Eigengeruch. Die Hinterläufe sind nur sehr gering angewinkelt, was seinen typischen Stelzgang erklärt.
    Die Schulterhöhe beträgt bei den Rüden ca. 49-56 cm, bei den Hündinnen ca. 46-51 cm, das Gewicht beträgt ca. 20-32 kg.

    Ursprung und Besonderheiten des Chow-Chow:

    Der Chow-Chow ist eine alte Hunderasse, die wahrscheinlich über die Mongolei und Sibirien nach China kam. Bereits 1100 vor Christus wurden in Aufzeichnungen Hunde beschrieben, die gleiche körperliche Merkmale… [Weiterlesen]
  • Der Chinesische Schopfhund (FCI-Nr. 288) gehört zu der Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde und hat seinen Ursprung in China. Er ist auch bekannt unter dem Namen ‚Chinese Crested Dog‘. Da es andere Nackthundrassen in Südamerika gibt, ist eine Verwandtschaft mit ihnen nicht ausgeschlossen.

    Es gibt 2 Fellvarianten: Hairless (nackt) und Powder Puff (flaumig). Ein Hund der Variante ‚Hairless‘ hat trotzdem Fellbüschel an Kopf, Rute und Pfoten. Das Gebiss ist unvollständig. Ein Hund der Variante ‚Powder Puff‘ hat ein komplettes, längeres Fell und ein vollständiges Gebiss. Zusätzlich gibt es einzelne Zwischentypen, da es immer wieder Hunde gibt, die eine leichte Körperbehaarung haben. Dieses ist allerdings unerwünscht. In einem Wurf können alle Haartypen vorkommen. Die nackte Haut sollte regelmäßig eingecremt werden. Die Pigmentierung der Haut nimmt im Winter ab.

    Man unterscheidet zusätzlich zwei Varianten, den ‚deer type‘, der etwas zierlicher gebaut, und den ‚cobby type‘,… [Weiterlesen]
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